Emotionen als Kompass beim Investieren
Wie du Gefühle beim Geldanlegen bewusst nutzt, statt ihnen ausgeliefert zu sein.
Drinks oder Workouts zum Feierabend? Pullover drüber oder doch im T-Shirt raus? Emotionen und Intuition geben häufig den Ausschlag für unsere Entscheidungen. Und das passiert ganz automatisch.
Was im Alltag wunderbar funktioniert, stellt in der Finanzwelt manchmal ein Risiko dar. Denn der Instinkt kann uns auch täuschen und zu unüberlegten und überstürzten Anlageentscheidungen führen. Wenn es an den Kapitalmärkten gut läuft, legen Menschen gerne ihr Geld an. Sinkende Kurse können jedoch aufs Gemüt schlagen. Und genau aus diesem Grund ist es wichtig, den Markt rational und langfristig zu betrachten, Zahlen und Fakten zu beachten und nicht zu impulsiv zu agieren.
Wie kann das gelingen? Vor jeder Investition solltest du dich fragen, ob du zu 100% von deiner Entscheidung überzeugt bist und ob du die Risiken und Konsequenzen deiner Geldanlage kennst. Die Experten deiner Bank können dir mit einer Finanzberatung dabei helfen, sachlich zu entscheiden. Gemeinsam entwickelt ihr dann einen Plan, wie du dein Geld am besten investieren kannst.
Wie sieht dein Anlagekompass aus? Vertraust du auf dein Bauchgefühl oder entschließt du dich erst nach reiflicher Überlegung für eine Investition?